Globenketten - Inkarnationen der Erde

Globenketten - Inkarnationen der Erde

Tafelzeichnung, 1991

Zu jener Zeit fertigte ich eine Tafel an. Die Gemälde blieben dort nur für eine kurze Zeit und verschwanden dann wieder ins “Pralaya”, ohne irgendwelche Aufzeichnungen.

Die okkulten Lehrer sagen, dass wir uns im 4. Zyklus (Runde) einer Reihe von 7 Inkarnationen der Erde befinden. Rudolf Steiner nannte die erste Inkarnation den alten Saturn (der nicht direkt mit unserem gegenwärtigen Saturn verbunden ist), dann die alte Sonne, der alte Mond – auf der linken Seite dargestellt. Unten sieht man die Erde mit ihrem Zeichen, dem Kreuz über einem Kreis. Sie befindet sich in der Gestalt eines Tropfens – Symbol der Seele – das aus einer Vagina-ähnlichen Struktur in einem Kreis oben hervorkommt: Der Ursprung der Manifestation, Mutter Natur, kommt aus dem Hintergrund hervor, der Einheit (dargestellt durch den Kreis in einem Ozean von Blau). Aus diesem Zustand sieht man auf der linken Seite den absteigenden (involutiven) Bogen der planetarischen Inkarnationen (Globen), dann den aufsteigenden Bogen – zukünftige Inkarnationen unserer Erde, den sogenannten Jupiter-, Venus- und Vulkan-Zustand, die schliesslich wieder ins Pralaya verschmelzen, der grossen Auflösung. Zwischen den verschiedenen Globen gibt es „geringere“ Auflösungen (Tode) unserer Erde. So visualisiert dieses Tafelgemälde die gesamte Serie von Erdinkarnationen gemäss den Lehren der Geheimlehre.