
Waage – Planetarisches Gleichgewicht und Anpassungen
Bild des Monats Waage
Wann immer die Menschheit ihren Willen zu sehr für eigennützige Zwecke verwendet, statt ihn für das Allgemeinwohl einzusetzen, bemüht Shambala sich, den sich verschlechternden Lebensbedingungen Einhalt zu gebieten. Dazu arbeitet Shambala im Allgemeinen durch die Hierarchie der Meister. Auf subtile Weise führt die Hierarchie die Energie von Shambala – erster Strahl, der Wille zum Guten - in die Menschheit ein und bewirkt auf globaler Ebene die notwendigen Veränderungen.
Wenn eine Nation oder Menschengruppe zu viel Macht erlangt, sorgen die Mitglieder von Shambala für ein Gegengewicht, um so ein Gleichgewicht wiederherzustellen. Shambala sorgt dafür, dass weder der Westen noch der Osten eine Vormachtstellung zum Nachteil des anderen einnimmt. Shambala lässt Kriege zu, um Verdrehungen im menschlichen Denken einzudämmen und zu verhindern. Auch Krankheiten und Naturkatastrophen werden von Shambala als Mittel zur Kurskorrektur betrachtet.
Das Bild visualisiert Shambala und die Hierarchie als eine weisse Sphäre, die von einer grösseren rosafarbigen Peripherie umgeben ist. Sie bilden den Drehpunkt einer grossen Waage. Wie zwei Arme streckt sich der Waagbalken aus, an dessen Enden die Waagschalen hängen, in denen zwei Globen liegen, die die westliche und östliche Hemisphäre darstellen. Ein rötlich-weisser Strahl, umgeben von Violetttönen, kommt von oben her aus kosmischen Sphären und geht über die Zentralachse durch alle Ebenen. Er repräsentiert den göttlichen Willen, der für das Gleichgewicht sorgt. Die Waage ruht auf einem festen Sockel, der einer Insel gleich von Meereswogen umgeben ist.
Die verschiedenen Rottöne des Hintergrunds stehen für den Ausdruck des Willens auf den unterschiedlichen Ebenen. Karminrot gilt als Farbe der Waage beim von Emotionen und Verlangen geleiteten Durchschnittsmenschen. Die Globen vibrieren in einem feurigen Feld.